Im Schatten der Wahl

Die Konferenz geht zu Ende und ebenso die Wahl. Was für ein Tag!

Ich spaziere noch ein paar Schritte durch diese merkwürdige Stadt.

Smile? Ich überlege noch worüber und weswegen.

Wobei ich nicht unfair sein möchte. Es ist durchaus ein beeindruckendes Land.

Mit einer beeindruckenden Architektur. Alles wirkt so menschlich und so natürlich.

Achso, das ist das hohe Gericht. Das Gebäude hat ein bisschen Festungscharakter, aber das mag ich nicht fotografieren.

Das Hotel Republic ist auch ohne Farbe bemerkenswert fotogen.

Und das Land strotzt vor Stolz. Und fragt sich worauf.

Ich höre mir noch die Pressekonferenz des Präsidenten an. Er hat gewonnen. Und alles ist so great. Wobei das Frühstück, dass Ramona mir zubereitet sehr lecker ist, obwohl es etwas blass wirkt. Aber das trügt.

Dann mache ich mich auf die Reise und schwimme im Strom nach Venice.

Ich check in einem fragwürdigen Hotel ein, das in einer etwas unsicheren Gegend am Strand liegt.

Es ist noch sehr früh am Abend, weswegen sich noch einige Spaziergänger zwischen den Obdachlosen herumtreiben.

Dann begehe ich zum letzten Mal den ewig selben Fehler, wobei das Hackfleisch ganz ok schmeckt. Den Rest lasse ich liegen.

Immerhin schmeckt das Bier.

Ich muss an den Hund Rain denken, den kleinen Kilian, Ramona, Efi und Kalju. Es war schön euch mal wiederzusehen. Aber das nächste Mal ohne Arbeit. Außerdem haben wir vergessen, ein Foto von uns allen zusammen zu machen. Blöd.

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