Musik und Gehirn

Heute morgen gönne ich mir ein anständiges Frühstück. Greek Yogurt mit Granola und Fresh Berries. Böh, warum schmeckt mir nicht mal das?

Dabei sieht selbst der Café hier lecker aus.

Dann platziere ich mich im Ballroom 20 beim über 27,000 Teilnehmer schweren „Neuroscience Meeting“.

Der weltberühmte Jazz-Gitarrist Pat Metheny spricht zum Thema „Music and Brain“ und diskutiert darüber mit dem Neurobiologen Richard Huganir und dem Hirnchirurgen Charles Lamb. Trotz des vielen Applauses bin ich enttäuscht. Nicht wegen dem großartigen Musiker, sondern wegen der Ratlosigkeit der Neurobiologie zu den einfachsten philosophischen Fragen.

„Music is not about vibration of air. It’s all electrical.“ Soso. Na vielleicht spielt Metheny deshalb auf einer elektrischen Gitarre? Sorry, aber das ist ein bisschen flach, aber die Lecture ist trotzdem nett. PS: Da vorne sitze ich! Im Dunkeln.

Zum Abendessen höre ich nochmals das alte Beatles-Lied „And I Love Her“.

Sehr schön! Und nicht mal elektrisch.

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