Gundelsheimer Besenüberfall mit Martinshorn

Ursel und Nick inspizieren den Bärlauchurwald von Neudenau. Aber langsam – alles begann gestern mit RINDENMULCH, einem nahen Verwandten des Grottenolm.

Also eigentlich hatte alles ganz harmlos begonnen, mit einem Belgischen Hörnchen.

Ich hätte es aber ahnen sollen, dass dies ein böses Ende nimmt.

Ich also los, einen Milchreis gekocht. Mit Apfelmus und Zimt und … äh … der Zucker ist alle.

Dann hoch auf die Bühne und mit dem Kopf durch den Eichenbalken. Autsch! Das Eiche so hart sein kann.

Zur Stärkung also mit Ursel nach Gundelsheim in den Besen  „Alte Kelter“.

Eine Portion „Winzerteller“!!! Ich dachte so an Weinbergpfirsich mit Weinschaumcreme im Rebencoulis.

Die Kombination tut mir gar nicht gut: Belgisches Hörnchen, Holzkopf und Riesling mit halber Sau.

Ursel fängt plötzlich an zu flöten wie ein junges Täubchen – gurrr gurr.

Nick kanns nicht fassen, dass die Tauben auf Schleiers Bäckerei tatsächlich antworten.

Also  noch ein Foto von Nicks Hand und dann ins Bett.

Oder doch ins Flamenco-Konzert nach Kloster Schöntal?

Ich fürchte, das wird nichts mehr mit mir. Mir brummt der Schädel und ich sehe alles doppelt.

Und dreifach.

 

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s