Brantes und der Mont Ventoux

Warum denn in die Ferne schweifen, wenn die Weite liegt so nah?

Wir binden unsere Pferde am Stadttor fest und betreten das schöne Brantes.

Im Weitwinkel entschwindet meine Tochter eilenden Schrittes.

Ich müsste das Teleobjektiv aufsetzen, um sie einzuholen.

Doch sie erstarrt zu Tode erschreckt vor uralten Gräbern.

Mit dem Computer auf der Toilette kann man zwar klugscheißern, aber an diesem Ort hier ist man schön gelegen. Das ist doch netter, wenngleich nicht sehr aufregend.

Glück gehabt hat diese Raupe.

Wohingegen dieses Foto eher überbelichtet daher kommt.

Badeurlaub im März. Herrlich, aber kühl.

Camping interdit? Am einzigen Wohnwagen weit und breit? Das ist skuril.

Gini will noch immer schwimmen gehen. Brrrr …

Ich genieße lieber die Perspektive.

Immer muss man auf dich warten, alter Mann.

Mit der Fotografie kaschiere ich die schwindende Kondition.

Das ist aber auch schön hier.

Ein Brunnen an unserem Haus. Das wäre doch was.

Hier wohnt eine Imkerin namens Heidi.

Ab jetzt, nach Hause, zu einem Mittagsschläfchen.

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