Erwachen im Puyberlieweg

Wir schälen uns aus den Federn und brechen auf.

Erster Tatort: Café Les Glycines in Buis-les-Baronnies, das gleich um die Ecke liegt.

Dann geht’s los. Wir wollen uns bewegen.

Hier waren wir schon lange nicht mehr. Gini das letzte mal vor 17 Jahren.

Zu Mittag gibt es Lyoner Kuttelwurst (Andouillette à la Lyonais).

Das will abtrainiert werden.

Die Fernsicht ist gewaltig.

Aber der Gipfel ist noch wegen Schnee gesperrt.

Schade!

Aber was soll’s.

Schließlich locken andere Kletterziele.

Von wo aus wir dem Schnee auf den Kopf spucken.

Mittagsschläfchen.

Wolkenformationen am Mont Ventoux, dessen Besteigung durch Francesco Petrarca  1336 übrigens als Geburt des Alpinismus gewertet wird.

„Und es gehen die Menschen hin, zu bestaunen die Höhen der Berge, die ungeheuren Fluten des Meeres, die breit dahinfließenden Ströme, die Weite des Ozeans und die Bahnen der Gestirne und vergessen darüber sich selbst.“

Man kommt hier in der Tat ins Sinnieren und Meditieren.

Dann aber ab nach Hause.

Denn der Alpinismus macht auch hungrig.

Mensch wie Hund.

 

 

 

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