Comment degonfler à Liège?

Zeit für einen kurzen Spaziergang durch Lüttich.  Apropos – warum sollte man wohl Lüttig schreiben?

Auf verwundschenen Wege spaziere ich von der Montagne de Beuren bergab. Das ist halt so auf einem Berg: Es geht überall bergab.

Um den Gipfel wabern Nebelschwaden.

Ich muss die Kamera anders halten, bei diesem Objektiv.

Es gibt schönes Fachwerk in dieser Stadt.

Leider aber auch Autos. Grmpf!

Man muss sich mal vorstellen, wie schön díe Welt aussehen würden, wenn nicht überall diese Blechkisten herumstünden.

Auch hier gibt es Graffiti.

Und endlos schöne Häuser.

Ich schlendere weiter in die Tiefe.

Bis zu diesem wunderschönen Haus.

Der Besitzer Bernard lädt mich zu einer Besichtigung ein. 6,500 Euro hat er damals bezahlt und alles selbst restauriert.

Ich bin begeistert und komme ganz sicher nochmal wieder. Das nächste Mal mit Verstärkung.

Bernard thront über dem Parkplatz der Polizei und sagt, er sei Kriminologe.

Jedenfalls hat er ein unglaublich gemütliches Haus und ist sehr nett.

Ich schleiche mich trotzdem von hinnen, denn langsam wird mir hungrig.

Noch schnell ein Foto mit Sonnenschein.

Und dann rasch ´hinein in die kleine Waffelbäckerei.

Ich nehme 3 Kokosbällchen, 4 Windbeutelchen und eine warme Zimtwaffel, aber nach einer halben Stunde ist alles in meinem Schlund verschwunden.

Wie soll man abnehmen, auf einer solchen Reise?

Na auf den Treppen hoch zur Montagne de Bueren.

Dort oben wohne ich gerade und man kann dort wunderbar abnehmen.

Im Bett.

Mit Aussicht über die Stadt.

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