Cité de Noel in Liège

Hier zu wohnen scheint gruseliger als es ist. Immerhin ist dort oben ein „Shop“, der Wein verkauft. Magerkäse hab ich noch.

Aber erst gibt es einen Spaziergang zum Weihnachtsmarkt. Zugang für kopflose Männer verboten!

Protestantische Baptisten? Gibt es denn auch katholische Baptisten?

Ici! ICI!!! Iiiiiccciiiiii!!!!! Mein Gott! Ist der Hund schwerhörig?

IIIIIIICCCCCCCCIIIIIEEEEEE!!!!! Offenbar schon. Oder er kann kein Französisch.

Ach schau an!

Sind das Panzersperren? Ja, offenbar. Später treffe ich einen Trupp Militär auf Patrouille.

Und einen schwer zu erkennenden Fistergaul.

Leuchten?

Oder doch einen Bären aus Sauerkrautplatte?

Für das Geld lieber ein Musikinstrument.

Die sind wirklich hübsch gearbeitet.

Hier scheine ich ein Handwerkerviertel zu durchqueren.

Schade, dass alles schon geschlossen ist.

Irgendwie war ich hier schon einmal.

Am Place Saint Dennis, eine Kooperative von Biens Communards.

Urbagora? Klingt spannend.

Aber jetzt ist genug gewandert. Mir wird kallt.

Eine ungewöhnliche Stadt. Sehr eigen, irgendwie.

Eine elektrische Rieseneisenbahn?

Das ist jetzt nicht wahr! Der Bahnhof 100 m von meiner Wohnung entfernt?

Le Bi Stronomie? Auch das sieht irgendwie interessant aus.

Aber heute wird nichts mehr gegessen. Nur noch ein Gläschen Gascogner Blanc … und ab ins Bett.

 

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