London im Herbst: „To let or not to let“, das ist die Frage hier

Eigentlich habe ich gar keine Lust nach London zu fliegen, aber wenigstens erlaubt mir mein neuer „Active Noise Supression“-Kopfhörer einen gesunden Schlaf.

Schreck! Schon da?

Mit seinen 357 Metern Höhe überragt der Shard jedes andere Türmchen an der Themse.

Irgendwie pitoresk.

Was für eine Szenerie. Interessant ist Londons Skyline schon.

Das 160 Meter hohe Gebäude dort drüber hat den Spitznamen „Walkie Talkie“. Aufgrund seiner Glaskrümmung soll es ein Auto im Sonnenlicht geschmolzen haben. Daneben etwas verdeckt der 225 Meter hohe Cheesegrater. Nicht zu vergessen „Die Gurke“, ein 160 Meter hohes Zäpfchen für einen Riesenarsch.

Ich eile weiter auf den Shard zu.

Eines Tages werde ich ihn besteigen. Mit dem Aufzug.

Die ganze Stadt begeistert mich zunehmend.

Insbesondere der gegrillte Schweinebauch im Borough Market. Köstlich!

Auch das Schiff des Sir Francis Drake lässt einen erschaudern. Hier endete die spanische Weltmacht, nicht in Barcelona.

Cheesegrater und Walkie Talkie leuchten vor sich hin, während wir Gin und Essen aufsuchen.

Überall an der Themse entlang gibt es Details zu entdecken.

Hier Shakespears Theater.

Dort die Saint Paul’s Cathedral.

Man ahnt, dass London einmal die größte Stadt der Welt gewesen ist.

Irgendwo in der Dunkelheit versteckt sich der MI5 und Bond, aber Ben ist nicht sicher wo genau.

Das Nationaltheater? Ich glaube ja.

Unterwelten sieht man hie und da, durch die rasche Schemen flitzen.

War das  die Heimat Bonds? Ich glaube nicht, aber so ähnlich sieht es wohl aus.

Schlaue Pferde gibt es hier. Genau wie auch zuhause.

Und essen natürlich. Mit einem guten Bier.

Dann wieder zurück. Eine endlose Wanderung durch die Nacht.

Überall liegen mysteriöse Boote im Dunkeln.

Und Brücken wollen durchhuscht werden. Ich äuge nach einer Toilette. Dieses Bier …

Ach schau mal einer an.

Mist! Ich hatte aus der Ferne große Hoffnung auf dieses Schild gesetzt.

Jetzt aber hurtig.

Die Tower Bridge naht. Immerhin! Noch zwei Kilometer.

Ein letzter Blick zurück und schnell die Türe aufschließen … .

 

 

 

 

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