Walderdbeeren und Hummer am Cap-aux-Meules

Wir erreichen Cap-aux-Meules, das nur über die Tender zu erreichen ist. Love me, Tender? Wieso Tender?

Nein, das ist nicht der Tender. Das ist ein Schiff im Hafen von Cap-aux-Meules.

Und gleich daneben eine Fähre.

Wir spazieren los, dort zum großen Cap hinunter.

Unsere Jolle schaukelt glücklich draußen auf dem Meer.

Es wirkt sehr frühhlingshaft hier.

Warum hat Quebec die Fleur de Lis, das Wahrzeichen der Bourbonen in der Flagge?

Vielleicht haben sie die Revolution gar nicht mitbekommen?

Manchmal fühle ich mich ein bisscchen von diesem Schiff verfolgt. Fährt es uns nach?

Der Strand ist zauberhaft.

Und die Meerjungfrauen ebenfalls.

Man kann hier Muscheln suchen und Steine.

Nein, dies ist ein anderes Schiff.

Aber das hier ist es. Slilleben mit Liegestuhl, Möwe und Schiff.

Eine Eingeborenensiedlung?

Dort unten geht es weiter.

Nanu? Eine Versammlung?

Ein blaues Haus auf grüner Wiese. Sonst nichts.

Doch, blaue Blumen.

Und Walderdbeeren. Dabei gibt es hier gar keinen Wald.

Dann wieder ein Stückchen die Straße entlang.

Und wieder zum Strand durch Frühlingswiesen. Bist Du sicher?

Natürlich! Stell dich nicht so an.

Wir erreichen das Cap, auf dem ein Campingplatz wohnt. Sehr hübsch, muss ich sagen.

Und im Gebüsch ein Boot. Wir müssen zurück, sonst fahren sie ohne uns ab.

Iwo, erst noch einen Imbiß aus der Plastiktüte.

Was sonst? Man gönnt sich ja sonst nichts.

Ein Schlückchen Champagner … äh … Limonade dazu?

Sehr teuer war er nicht, der rote Teufel.

Mein Gott, ist das weit.

Aber die Zeit reicht noch auf den Berg hinauf.

Und den Blick hinunter in den Hafen auch. Da sind die Tender.

Los jetzt, es geht los.

Trödel nicht, du immer mit deiner Kamera.

Gleich legen wir an.

Da kommen noch welche. Wir haben es geschafft, nicht die letzten zu sein. Ein Mal!

Zur Feier ein Bier.

Und ein vielschichtiges Foto zum Schmunzeln.

Dann geht es los. Der Quirl rührt die See zu weißem Schaum.

Wir haben noch ein Interview im Sinn.

In der Bar.

Später wird es dunkel und das Bett ruft.

 

 

 

 

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